Riedl GmbH & Co. KG
Oberflächenveredelung von Metallen

Sand- und Glasstrahltechniken

Die sorgfältige (Vor-) Behandlung der Oberfläche ist Vorraussetzung für eine saubere Oberfläche bzw. eine dauerhafte und beständige Beschichtung

Wir setzen nahezu jede Strahlmittelart je nach Bedarf ein und erfüllen die DIN-Normen nach DIN 55 928.

Sandstrahlen SA 

Unter Einsatz von Strahlmitteln (unter anderem aus Stahl, beziehungsweise aus Korund) können wir Teile bis 20 m Länge und einem Stückgewicht bis zu 4 Tonnen bearbeiten.

Die sorgfältige Oberflächenvorbehandlung von Metallen ist eine wesentliche Voraussetzung für dauerhaften Korrosionsschutz. Entfernt werden müssen Öle, Fette, alte Anstriche und Oberflächenverunreinigungen wie Walzhaut oder Rost. So können Deckbeschichtungen erfolgreich und dauerhaft auf das Metall aufgebracht werden.

Die weitaus wirksamste Methode der Vorbehandlung ist das Sandstrahlen. Unsere Kunden haben unterschiedliche Anforderungen (wie z.B. in den Werksnormen) an den Reinheitsgrad der Strahlentrostung. Die Normreinheitsgrade u.a. nach Din 55 928 gehen dabei von SA 1 bis SA 3 (SA 3 entspricht "weißem Metall"). Ebenso ist die Rauhtiefe des Metalls analog den gewünschten Deckbeschichtungen zu beachten.


Glasstrahlen

Unter Einsatz von u. a. mineralisch/synthetischen Strahlmitteln bearbeiten wir Teile bis 10 m Länge und einem Stückgewicht bis 4 Tonnen. In der Glasstrahltechnik arbeiten wir mit Glasperlen und Glasgranulat.

Glasperlen setzen sich aus mineralischen und synthetischen Stoffen zusammen – keine Metallbestandteile. Glasperlen eignen sich besonders zu Seidenmatteffekten und zur Reinigung von bearbeiteten Edelstahloberflächen. Der Einsatz von Glasgranulat empfiehlt sich insbesondere bei Metalloberflächen mit geringer Wandstärke oder Teilen, bei denen die Oberflächenspannung geringst möglich verändert werden darf.

Glasgranulat ist ebenso ein geeignetes Strahlmittel für anschließende Verzinkung.